Sonntagscrew   2017

Nur Nettes und

keine Frechheiten

15.1.2017   

 

 

Da der Winter uns im neuen Jahr doch etwas im Griff hat, sind wir heute zum ersten Mal gefahren. Bei anfangs 5 Grad minus gab es Meuterer und so waren wir nur zu Viert.

Es ließ sich gut fahren, nur kurz vor Ende, Braunweiler schon vor Augen, hat es jeden auf Eisplatten unter dem Schnee hingehauen.

Nur Edgar blieb verschont.

Sein Fahrrad war platt und er hat geschoben!

Zum Abschluss gab es Glühwein auf hoch bedenklichen Tonnen.

5.2.2017   

 

 

Schnee und Eis habe uns jetzt öfter vom Fahren abgehalten. Da fällt selbst das Schieben schwer und kratzt an der Kondition. Aber diesmal hatte der rot Gekleidete ins Abseits geführt. Nach 2 Km waren wir  schon so in der Sackgasse, dass es nur über quer eine Weide den Hang hoch weiter ging.

Für alle

Nichtmitfahrer:

 

Der Austausch von Energie, Elektrolyt und Ionen hat auf jeden Fall schon wieder gut geklappt.

 

Dieses schöne Arrangement ist nur für euch !!

5.3.2017   

 

 

Nachdem wir letzten Sonntag sauber zum Weisenfels

hoch und auch wieder runter geradelt sind, war es heute etwas anderes. Regen war angesagt und schon vor dem Treffen gab es Zweifel. Einer (er will anonym belieben) gab per whatsapp bekannt:

„Das hört gleich auf!“

Also sind wir im Regen gefahren.

Die einzigen Wesen, die wir im Wald trafen, war eine Rotte von ca. 8 Wildschweinen, die vom Suhlen kamen. Sonst keine Sau !

PREISRÄTSEL  !!

Wer erkennt die Radler?

NR: 1

NR: 3

NR: 2

Gewinn:

Die Jungfernfahrt mit Berhards neuem E-Bike (wenn es denn mal geliefert wird? )

Wie immer: Glücksspiel ohne Gewähr! ( Gewehr könnte man noch auftreiben )

26.3.2017   

 

 

Ab geht‘s ins Hammeltal !

Gefunden in der Nähe von Duchroth !

 

Da waren wir auch noch nie !

 

Heute waren wir zu dritt, so dass das Schild auch zutreffend war.

 

Verbunden mit dem Frühling steigt auch die Leistungskurve langsam an. Die letzten Touren waren immer über 40 Km lang und das Durchschnittstempo lag immerhin bei 15 Km/h.

 

2.4.2017   

 

 

Heute war der Friedwald bei Waldalgesheim unser Ziel, um schon mal nach einem Bestattungsbaum Ausschau zu halten.

Allerdings beschlossen wir dann doch das Ableben noch möglichst weit in die Zukunft zu verschieben.

Um uns entsprechend fit zu halten, fuhren wir noch tiefer in den Wald und dann eine Asphaltstrecke hoch, die, wie sich später zur Überraschung mancher heraus stellte, zur Lauschhütte führte.

Also haben wir auch diesmal viele Km und auch viele Höhenmeter abgespult.

9.4.2017   

 

 

Beinahe wären alle 6 Biker auf Tour gewesen. Beim „Apres-Bike“ also dem Grillen und Biertrinken anlässlich des Endes meines Arbeitslebens dann, waren plötzlich alle da.

Versäumt habe sie eine schöne Tour auf wieder teilweise unbekannten Wegen im Langenlonsheimer Wald. (Unten) An sehr abgelegener Stelle fanden wir einen jüdischen Friedhof. (Rechts) Oberhalb von Windesheim kamen wir aus dem Wald wieder heraus und hatten bei mittlerweile Superwetter einen tollen Überblick. Beim dem Bergkapellchen dort hielten wir noch kurz Einkehr und strampelten dann über Wallhausen und Kebers Kreuz zurück nach Hause.

 

23.4.2017   

 

 

Wie immer 9:00 Uhr treffen bei Edgar. Er selbst ist unpässlich, also wird gewartet, wer denn noch so auftaucht. Reiner kommt noch um die Ecke. Also fahren wir zur viert hoch zum Weisenfels.

An irgendwas aus dem Fernsehen haben mich die Wartenden erinnert ?

4.6.2017   

 

Im Wald über Altenbamberg wieder mal verirrt. Also drehen und …. fahren wir mal dort runter. Der Pfad führte uns letztlich auf den rechten Weg zur Ebernburg.

Die Kondition wächst. Die letzten Touren waren immer über 40 Km, heute sogar 47 und bei soviel Dreck, dass ich das Bike zum Reinigen halb zerlegen musste.

2.7.2017   

       Zu fünft durch Dickicht und Dornen zum Rabenfels. Das da nix platt wurde ???

9.7.2017   

      

Dieser Weg war wieder mal nix !

 

Also zurück und dann etwas später war platt.

Also Dorn suchen, Schlauch wechseln und pumpen...pumpen...pumpen

16.7.2017

 

Eine Woche später:

Hoch auf die Altenbaumburg, über Waldpfade noch weiter hoch und dann wieder

pumpen...pumpen...pumpen!

 

Vielleicht wäre ein Schlauch der nicht zum größten Teil aus Flicken besteht doch nicht so anfällig?!

30.7.2017   

      

Heute radeln wir nur zu zweit, denn der Rest hat Urlaub oder ist sonst wie verhindert. Bei kräftigem Wind—dummerweise immer von vorne—fahren wir zunächst alle Höhen in unserer Nähe ab und probieren auch mal neue Wege.

So finden wir im Hergenfelder Wald das Kindchen und legen eine Ruhepause ein.

Heute gab es zum ersten Mal sein einiger Zeit keinen Platten. Letzte Woche (Foto rechts) hatte Tom die Rolle des Pannenkönigs übernommen, als wir im Wald bei Sobernheim Richtung Auen unterwegs waren.

13.8.2017   

      

20.8.2017   

      

Reiner mit top!-modernem Leihrad. Seines ist noch in der Reparatur. Es ist wie er im knackigen Alter… mal knackt‘s hier ...

Gleiches Problem wie immer:

 

Weg unpassierbar !

 

Diesmal nicht durch Dornen und Hecken, sondern durch verschlossenes Tor.

 

Also Rad wieder die Treppe hoch !

 

Mitte: Edgar auf dem Weg hoch zum Heimbergturm

Neuer Alter ! Bernhard ist mit neuem E-Bike in den Kreis der Sonntagsfahrer eingetreten. Auf der Bastei findet sich ein Schlammloch zur Biketaufe....für ihn ein Kreuz

27.8.2017   

      

Große 47 km-Runde zum Schmitten Stollen. Die Waldgeister beim Barbarablick beobachten uns

3.9.2017   

      

Heute nur 30 Km gefahren, denn wir mussten um 12 zurück sein wegen Edgars Grillfeier Kirchenchor.

Aber wir waren im Waldbereich Spabrücken / Forsthaus Opel 550 Höhenmeter unterwegs.

Wie eigentlich immer: mit umdrehen—weil geht doch nicht weiter, schieben und Schlammwegen auf denen sich Edgar einmal links und einmal rechts in die Böschung legt.

Massensturz !

 

Ne,  sieht nur so aus, weil keiner einen Ständer hat…..also am Rad.

Im Gelände des ehemaligen Munitionsdepots stand an einem der vielen Bunker Ariel die Meerjungfrau und Mario ist total verzaubert.

Bewacht wurde sie allerdings noch von einem mehr oder weniger gelungenem Hai.

Bei der Weiterfahrt stießen wir wieder mal auf eine kleine Kapelle im Wald.

Rechts unten: Mario ist noch immer so verwirrt, dass er nach kurzer Andacht auf das falsche Fahrrad steigt.

17.9.2017   

      

Heute waren nur Edgar und ich unterwegs. Unser Ziel war das HAKO-Rennen in Waldalgesheim. Es war auch hier so schlammig, dass in der kleinen Klasse der Beifahrer das Renngefährt über die Strecke schieben musste.

Rennbolide mit 4 Motoren in Reihe

15.10.2017   

      

Leider ist unser Team zur Zeit krankheitsbedingt sehr dezimiert, so dass wir zuletzt oft nur zu zweit unterwegs sind. Diesen Sonntag radelten wir zu dritt aus dem Nebel in die Sonne zum Ellerspring und dann zur Rast am Weißenfels

29.10.2017   

      

Zum zweit 41 km Rundfahrt auf dem Kuhberg bei Extremwind und mit Panne. Beide hatten wir keine Brille fürs Kleingedruckte dabei und deshalb große Probleme den Dorn zu entdecken. Dann war der Ersatzschlauch auch noch undicht und es musste geflickt werden, wobei einem der Wind das Flickzeug wegpustete.

Als Fazit: Lesebrille muss mit (oder Olafs Wattebällchen) und auch kleine Zange, damit man die Dornen nicht aus dem Mantel nagen muss.